Wirtschaftswege effizient bauen, sanieren und pflegen

Bau & Sanierung landwirtschaftlicher Wirtschaftswege, Forstwege und Waldwege in wassergebundener Bauweise

Großer Handlungsbedarf

Das Wirtschaftswegenetz ist stark sanierungsbedürftig.

HanseGrand

Eine dauerhafte, klimafreundliche und kosteneffiziente Lösung für marode Wirtschaftswege bieten halbgebundene Wegedecken mit Klimabaustoffen.

Sie bestehen aus Naturmaterialien wie Splitten, Kiesen und Natursteinen und bilden eine wasserdurchlässige, elastische Decke. Sie sind kostengünstig im Einbau  und einfach zu pflegen.

Optimale Lösungen für Neubau, Sanierung & Pflege

Wirtschaftswege von HanseGrand

Wirtschaftswege

Offenporige Wege bieten eine nachhaltige und langlebige Lösung.

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Forstwege und Waldwege von HanseGrand

Forstwege und Waldwege

Wassergebundene Wege als ökologische und kostengünstige Alternative.

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FAQs Landwirtschaftliche Wirtschaftswege sanieren

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Wie ist die aktuelle Situation bei landwirtschaftlichen Wirtschaftswegen?

Vielerorts gibt es einen Rückstau in der Instandhaltung. Aus Kostengründungen wurden viele landwirtschaftliche Wirtschaftswege über Jahrzehnte nicht richtig gepflegt. Oft wurden Schadstellen nur notdürftig und kostengünstig geflickt, eine fachgerechte Sanierung ist dann unterblieben.

Hinzu kommt, dass die meisten Wirtschaftswege in den 1960er und 1970er Jahren für die damaligen Schlepper und Anhänger mit geringen Gewichten, schmaler Spurbreite und Transportgeschwindigkeiten von unter 20 km/h gebaut worden sind.

Seit der Jahrtausendwende fahren darauf immer mehr Großschlepper mit Lkw-artigen Gespannen mit breiter Spur, dem mehrfachen Fahrzeuggewicht und Geschwindigkeiten von 40 bis manchmal sogar 50 oder 60 km/h. Das passt nicht zusammen. Dadurch sind viele Wege schwer beschädigt oder sogar zerstört.

Wann sollte ein Wirtschaftsweg saniert werden?
Jeder Wirtschaftsweg dient einem Zweck: In den meisten Fällen werden Wirtschaftswege durch den landwirtschaftlichen Verkehr genutzt. Ist diese Nutzung aufgrund eines schlechten Zustands des Weges nur noch eingeschränkt oder kaum möglich, dann muss der Weg saniert werden, um Unfälle und Schäden an Fahrzeugen zu vermeiden. Bei einer unterlassenen Sanierung stellt sich irgendwann auch die Haftungsfrage.
Woran scheitert die Sanierung von landwirtschaftlichen Wirtschaftswegen?

Immer an den Kosten, denn die grundlegende Sanierung ist sehr kostenträchtig, vor allem dann, wenn die laufende Pflege unterblieben ist. Es geht immer darum, wer bezahlen muss: Ist es die Gemeinde oder ein Zweckverband, dann müssen die Kosten meist zumindest anteilig auf die Grundstückseigentümer umgelegt werden. Dabei gibt es immer zwei Problemfelder:

1. Gerade in nicht mehr landwirtschaftlich geprägten Regionen stellt der Gemeinderat oft nicht genügend Budget für den Gemeindeanteil bereit. Oft wird zudem der grundsätzliche Sanierungsbedarf oder die Zuständigkeit der Gemeinde in Frage gestellt.

2. Die Grundstückseigentümer sind heute immer seltener auch die Bewirtschafter, weil die anliegenden landwirtschaftlichen Flächen verpachtet sind. Die Eigentümer haben keinen Bezug mehr zur Landwirtschaft und sehen deshalb es oft nicht ein, dass sie für die Sanierung des Wirtschaftsweges einen Anliegerbeitrag übernehmen sollen. Das ist noch schwieriger, wenn über Jahrzehnte nicht einmal kleine Beiträge für die laufende Pflege eingefordert wurden.

Welche Voraussetzungen muss ein landwirtschaftlich genutzter Weg erfüllen?
Viele der landwirtschaftlich genutzten Wirtschaftswege wurden in den 1960er und 1970er Jahren gebaut. Das Wegenetz wurde für die damaligen Nutzungs- und Bewirtschaftungsverhältnisse mit kleinen Schleppern und Transportgeschwindigkeiten von unter 20 km/h gebaut. Inzwischen haben sich jedoch die Größe der landwirtschaftlichen Betriebe und die Produktionsweisen gravierend verändert. Wirtschaftswege müssen heutzutage den Anforderungen der modernen Landwirtschaft entsprechen: Achslasten von deutlich über 10 Tonnen, Fahrgeschwindigkeiten von bis zu 60 km/h, Spurbreiten von mehr als zwei Metern und ergänzende LKW-Transporte sind nicht mehr die Ausnahme, sondern mittlerweile Standard.
Welche Voraussetzungen müssen ein Waldweg bzw. ein Forstweg erfüllen?
Waldwege und Forstwege müssen – ähnlich wie die landwirtschaftlichen Wirtschaftswege – belastbar sein. Die reibungslose Abfuhr der Holzernte muss ebenso gewährleistet sein wie die Abfederung der Beanspruchung durch Erholungsverkehr. Aufgrund der geringen Rentabilität in der Forstwirtschaft müssen die Kosten für die Sanierung und Pflege im Rahmen bleiben.
Welche Vorteile bietet die halbgebundene Bauweise?
Die Baustoffe, die bei der wassergebundenen Bauweise verbaut werden, überzeugen in vielerlei Hinsicht, insbesondere die sogenannten „Klimabaustoffe“. Sie sind frei von Schadstoffen und erreichen eine sehr gute Festigkeit. Die langfristig hohe Belastbarkeit bietet optimale Voraussetzungen für eine reibungslosen und wirtschaftliche Wegenutzung und eine höhere mögliche Transportgeschwindigkeit. Die geringe Staubentwicklung und die Fähigkeit zur Selbstreinigung schützen die Gesundheit der Fahrer und führen zu entsprechend weniger Verschleiß an Fahrzeugen. Ein weiterer wichtiger Pluspunkt ist der schnelle Einbau, der keine langen Sperrungen erfordert.
Wie hoch ist der Instandhaltungsaufwand?
Der Pflege- und Instandhaltungsaufwand für halbgebundene Wirtschaftswege ist gering. Die Instandhaltung kann mit einem Planierhobel und eigenen Schleppern durchgeführt werden.

Entsiegelte Wegedecken mit Klimabaustoffen von HanseGrand

international tätig

In Norddeutschland verwurzelt - international tätig

HanseGrand ist mit Ansprechpartnern in ganz Deutschland, weiten Teilen Europas und in den USA vertreten.

umweltfreundliche Umsetzung

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HanseGrand setzt auf kurze Transportwege, eine umweltfreundliche Umsetzung und ein gleichbleibend hohe Produktqualität.

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HanseGrand Zentrale im niedersächsischen Selsingen

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